Franz von Assisi Hundenothilfe e.V.
www.hunde-ohne-lobby.de

Erfahrungsberichte

Nachfolgend möchten wir das Feedback unserer Adoptanten mit Ihnen teilen.  Sie können sich auf diese Weise einen Eindruck verschaffen, wie das Zusammenleben mit neuen Tierschutzhunden klappt und welche Erfahrungen gemacht wurden.

Herzlichen Dank an alle Adoptanten, die sich die Zeit genommen haben uns Ihre Erfahrungen mitzuteilen.


Malena

Poldi

Martessa

Ricky

Suzette

Wilma

Yuka & Bandit

Andoni

Selene

Carla

Freddy

Manuel

Maggy

Sabrina

Simchan

Lessa

Jack

Arielle

Joye

Vivian

Sina

Sina 2



Scooby

                      Colin



 

Liebe Andrea und Katharina Hofbauer,

es ist nun ein halbes Jahr her, dass Shula (früher Sula) bei uns wohnt und was soll ich sagen, es war das beste halbe Jahr meines Lebens! Am 17.09.2016 kam die süße Maus zu uns, sie ist für mich wie ein wahr gewordener Traum. Sie ist unser erster Hund und sie ist einfach perfekt.

Sie hat einen super tollen Charakter, ist aktiv, lebensfroh, aber absolut nicht fordernd, wenn der Stundenplan mal etwas enger ist. Sie ist neugierig, verschmust, verfressen und alles, was ein fröhlicher Hund zu sein hat! Etliche Tricks und Kommandos hat sie bereits gelernt und hat Freude an allem, was man mit ihr macht. Mit ihrer jugendlichen Tollpatschigkeit hat sie uns und viele andere schon zum Lachen gebracht, ein Leben ohne sie ist für uns kaum noch vorstellbar!

Sie ist absolut verträglich mit allen Hunden, ging von Anfang an relativ gut an der Leine und die langen Nachmittagsspaziergänge sind für uns immer das tägliche Highlight (außer es regnet, dann mag sie nicht rausgehen :D)!

Anfänglich hatten wir zwar ein paar Probleme mit Besuch, da sie im Haus aggressiv auf fremde Menschen reagiert hat. Dies haben wir jedoch recht schnell in den Griff bekommen, da Shula einfach bei jeglichem Training hervorragend mitgemacht hat! Sie liebt stundenlange Spaziergänge in der Natur und holt noch so viel nach, was sie in ihrem bisherigen Leben nicht kennenlernen konnte. Wir sind so dankbar dafür, dass wir diejenigen sind, die ihr all die schönen Dinge dieser Welt zeigen können.

Ein großes Dankeschön auch an die Orga und vor Allem an Andrea und Katharina Hofbauer dafür, dass dieser tolle Hund jetzt zu unserem Familienmitglied geworden ist. Vielen Dank, dass Ihr uns die Chance gegeben habt, obwohl wir Studenten sind und eine „ungewisse“ Zukunft haben.

Ich hoffe, dass noch viele weitere Hunde durch diese tolle Organisation ein schönes Zuhause finden.

Viele liebe Grüße von Shula und ihrer kleine Familie!

Nun haben wir unsere Lilly ehemals Cinderella schon fast 2 Jahre.

Sie ist ein absoluter Sonnenschein, der sich bis jetzt in jedes Herz eingeschlichen hat. Wir wollten sie gleich von der ersten Minute an
nicht wieder her geben.

Wir können bis jetzt nicht verstehen, wie man diesen Hund nicht lieben kann! An ihr ist wirklich nichts, aber auch gar nichts falsch!Sie ist
die größte Schmusemaus, die man sich vorstellen kann.Sie ist von einer kleinen, etwas eingeschüchterten Maus zu einer selbstbewußten tollen Hündin geworden.

Auf alle Fälle sind wir  super froh, dass Lilly bei uns ist. Die ganze Familie und unser ganzer Freundeskreis und die Nachbarn lieben sie. Sie
ist ein wirklich aussergewöhlicher Hund und alle sagen, dass sie so einen Hund noch nicht erlebt haben und jeder würde Lilly sofort
aufnehmen, wenn uns etwas passieren würde.


Lilly ist unglaublich einfühlsam und super verschmust. Sie wickelt jeden sofort um den kleinen Finger, das ist wirklich unglaublich.
Sie hat nie eine Hundeschule gebraucht. So konnten wir sie fast ,von Anfang an ohne Leine prima laufen lassen,das jagen hat sie sich schnell abgewöhnt auch Katzen sind mittlerweile keine Feinde mehr. Auch mit den Kindern im Haus ( 1 Jahr und 5 ) ist sie total einfühlsam obwohl es hiess lieber zu älteren kindern ab 10.

Schlafen ist sowieso großartig, wie Lilly findet. Morgens müsssen wir sie buchstäblich aus dem Bett werfen, sonst geht gar nichts. Mit sanftem Wecken, was natürlich immer zuerst versucht wird, steht sie einfach nicht auf.

Wir könnten noch soviel mehr von unseren  Sonnenscheinen erzählen, aber wir möchten Ihnen auch nicht so viel Ihrer Zeit klauen.Wir sind super froh, dass Lilly bei uns ist und möchten keine Minute mit ihr missen. Selber Schuld, wer sich so eine super Hund entgehen hat lassen.


Einen Hund, der null schlechte Eigenschaften hat, sich mit jedem Menschen und allen anderen Hunden super versteht und so bereitwillig
lernt. Wir senden viele liebe Grüße aus Bad Rothenfelde und hoffen dass die anderen Fellnasen hier auch soviel Glück haben und ein zuhause finden.

Hallo liebe Frau Horn,

nun ist Klausi, nunmehr Benny fast auf den Tag genau ein halbes Jahr bei uns und keine Sekunde möchten wir diesen süßen kleinen Kerl missen.
Vom ersten Augenblick an war er absolut etwas Besonderes für uns. Er war von Anfang an sehr fixiert auf uns und wir auf ihn :-)
Durch seine scharfe  Beobachtungsgabe hat er sich in kürzester Zeit eingelebt und war auch von Anfang an stubenrein. Schon bald konnten wir ihn ableinen auf einer großen Wiese. Nie werde ich diesen Anblick vergessen. Er sauste wie ein kleiner Wirbelwind über das Feld. Das Herz ging einem bei diesem Anblick auf. Nach jeder Runde kam er zu mir und genoss es gestreichelt zu werden um anschließend wieder loszustürmen. Er sprüht regelrecht vor Lebensfreude und kann nie genug bekommen. Wir haben ihn im Hochsommer mit einem Bach konfrontiert und siehe da, er liebt das Wasser und planscht für sein Leben gerne. Schwimmen kann er wie ein Fisch. Er saugt jede neue Situation regelrecht auf und ist niemals ängstlich, nur neugierig, wobei er uns dann immer wieder anschaut ob das für uns auch ok ist. Nach 2 Wochen kannte er die wichtigsten Befehle und er versucht immer alles richtig zu machen. Was für ein Schätzchen!

Auch apportieren ist eines seiner Lieblingsbeschäftigungen. Bellen ist nicht sein Ding, hört man nur ganz selten. Aber er ist kein Langweiler.

Wir sind überzeugt ihn ihm stecken ein afrikanischer Springbock weil er so weit und hoch springen kann, ein Seehund weil er ebenso gut schwimmt und ein Windhund weil er flitzen kann ohne Ende ;-).

Wir haben lange nachgedacht ob wir nicht auch etwas Negatives sagen können. Es gibt nichts, fast nicht zu glauben. Außer vielleicht dass unser Süßer kein Wachhund ist. Für ein Leckerli würde er auch das letzte Geheimnis verraten :-). Aber das wollten wir auch gar nicht.
Benny ist zu allen, ob Tier oder Mensch einfach nur lieb. Man kann ihn wirklich überall hin mitnehmen weil er sich immer benimmt, nie jault oder quengelt. Er findet sofort überall seine Anhänger und zaubert sich in das Herz von Menschen die eigentlich überhaupt keine Hunde mögen.
Unser Benny ist ein absolutes Goldstück und ich möchte alle Menschen ermutigen einem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause zu geben. Auch wir hatten ehrlicherweise unsere Zweifel. Wir hatten das Schlimmste erwartet und wirklich das Allerbeste bekommen!!!

Ganz herzlichen Dank an das Assissi-Team in Spanien und natürlich in Deutschland, ganz besonders an Frau Horn!


Herzliche Grüße
Benny mit seinen Menschleins

Hallo,

Ich finde es ist nun an der Zeit, endlich über unsere Berta (ehemals Farah) zu berichten.
Am 05.03.2016 war es soweit, nach über 600km Anreise fand die Übergabe der Hunde statt. Die Spannung stieg von Minute zu Minute. Nun waren wir bzw. Berta an der Reihe und sie schaute skeptisch aus ihrem Käfig heraus und zitterte vor sich hin. Es war sofort Liebe auf den ersten Blick beiderseits. Nach einigen Spazierrunden und Erledigung der Papiere traten wir die Heimreise an. (620km). Unsere Dackeldame war einfach nur müde und froh über den warmen Platz im Auto und hat somit die komplette Fahrt durchgeschlummert. Zuhause angekommen schaute sie sich vorsichtig um und entdeckte direkt ihr Schlafgemach worüber sie sichtlich erfreut war.
Es dauerte etwas bis sie komplettes Vertrauen aufgebaut hat.
Nun aber haben wir das Gefühl als wäre sie schon eine Ewigkeit bei uns und ist im Leben nicht wegzudenken! Sie ist einfach nur dankbar und absolut treu.
Das Essen schmeckt ihr vorzüglich und sie hat etwas zugelegt,sodass die Rippen nicht mehr hervorschauen.
Zu Ihrer Lieblingsbeschäftigung gehört das Buddeln nach Mäusen, allerdings immer ohne Beute.


Also wir können nur allen noch nicht entschlossenen Menschen raten, einen Hund aus dem Tierschutzverein zu nehmen.

Liebe Grüße und ein wau wau

Seit jetzt fast 2 Monaten sind wir die stolzen Besitzer von unserer Mina (früher Alba) und haben uns überlegt, mal einen Erfahrungsbericht zu verfassen.
Wie Sie ja aus der Zusendung von einigen Videos bzw Bildern entnehmen konnten, sind wir von unserer Maus mehr als begeistert. Sie war von Anfang an unser Gute-Laune-Hund und hat sich benommen wie ein ganz normaler  
Junghund in diesem Alter. Je ruhiger wir wurden und sich unsere Aufregung gelegt hatte und die Tage einen regelmäßigen Rhythmus bekommen haben, um so einfacher wurde unser Zusammenleben. Sie war recht schnell stubenrein, ihre Unsicherheit anderen Hunden gegenüber hat sich sehr schnell gelegt und ihre Arbeitszeit morgens bei uns im Büro hat sie auch sofort akzeptiert. Natürlich hat ihr unser Ersthund dabei erheblich geholfen und das  
Zusammenführen der Beiden verlief absolut ohne Probleme und ich genieße es, die Beiden beim Spielen und Knuddeln zu beobachten. Gesundheitlich hatten wir bis auf eine leichte Erkältung keinerlei Startschwierigkeiten. Eine Kur für's Immunsystem hat da auch sofort geholfen.

Trotz einiger kritischer Stimmen bezüglich Auslandstierschutzhunden können wir nur sagen, dass wir es noch keine Sekunde bereut haben und es auch bestimmt wieder machen würden. Tierschutz hört nicht vor der Haustür auf und  
man kann Glück oder Pech haben mit Hunden aus Deutschland ebenso, wie mit Hunden aus dem Ausland !
Unser Duracell-Hase konnte bisher auch alle Kritiker mit ihrer lustigen Art überzeugen

Liebe Frau Horn,
schon zwei Wochen wohnt Taco (ehemals Karlchen) hier bei uns und ist schon nicht mehr wegzudenken! Er hat sich schon nach kurzer Zeit gut eingelebt. Die Autofahrt hat er sehr entspannt genossen und auf dem Schoss unserer
Töchter geschlafen. Auch die Nächte sind ruhig - er liebt es morgens auszuschlafen. Abends begibt er sich gerne in seinem Cannel zur Ruhe - da haben wir unser Bett für uns alleine :). Denn zu Anfang wollte er jedes Sofa, jedes Bett und jeden Stuhl belagern- jetzt hat er gut gelernt, dass er einen Sessel neben unserem Sofa hat, auf dem er sich einkringeln kann.

Fressen tut er supergerne und superschnell. Wir sind schon dazu übergegangen, sein Nassfutter in einen Kong zu füllen und ihm portionsweise zu geben. Für die Kroketten morgens muss er ein kleines Übungsprogramm
absolvieren: Sitz, Platz, Komm kann er schon. Außerdem gehört die Körperpflege dazu - das mag er nicht besonders und versucht ab und zu zu schnappen, wenn es ziept - das lernt er auch noch. Stuben rein ist er auch schon zu 90 Prozent. Manchmal verstehen wir seine Signale noch nicht und dann geht es schief...

Draußen an der Leine geht er gut - noch nicht bei Fuß aber er zieht nicht. Markieren ist auch (noch) nicht sein Ding.
Die Begegnung mit anderen Hunden bereitet ihm noch Schwierigkeiten - oft ist er sehr aufgedreht, jault, winselt und bellt. Wieder ein Übungsfeld, das wir angehen müssen. Mit Hündinnen funktioniert es meistens, immerhin.

Am liebsten spielt er mit uns, kuschelt gern und tappst uns überall nach. Aber auch Alleinbleiben klappt schon ganz gut - bis zwei Stunden hat er es schon geschafft.

Gerade sind wir dabei, ihn mit Nachbars Katzen anzufreunden. Es geht, solange die Stubentiger sich ruhig verhalten. Wenn sie mit ihm spielen wollen und sich dabei schnell bewegen, flippt Taco fast aus. Mal sehen, wie lange es dauert, bis er das schafft insgesamt etwas entspannter zu werden. Wir sind aber zuversichtlich.

Diesen kleinen Erfahrungsbericht dürfen Sie auch gerne ins Netz stellen, um künftige Adoptanten zu ermutigen.
Wir haben uns auf sämtliche Katastrophen eingestellt und sind wirklich positiv überrascht von unserem andalusischen Taco- Terrier.

Herzliche Grüße aus Frankfurt von allen Löberleuten und von Taco

Liebe Hundehelfer,

zwei Monate nach der Abholung von Moses (Zulu) hier meine erste Rückmeldung, die allein Ihnen gewidmet ist.
Moses liegt übrigens auf meinem Schoss und schläft.
In dem Moment als ich wegen des Fotos im Internet telefonierte, hatte ich nicht den Hauch einer Ahnung ihrer intensiven und professionellen Arbeit. Der Beginn war sehr nüchtern, da meine Begeisterung für das kleine braune Fellbündel namens Zulu von fundierten und für die Übernahme eines Welpen extrem wichtigen Fragen beantwortet wurde. Schnell wurde deutlich, das eben der Welpe und sein zukünftiges Leben im Mittelpunkt standen. Frau Hofbauer hat auf eine sachliche und neutrale Art die Interessen des Welpen vertreten und sich überzeugen  lassen, dass mein Wunsch nach diesem Hund echt ist. Nach ein paar Minuten haben wir ein tolles Gespräch über Wasserhunde und meine Faszination für den Charakter dieser Tiere geführt.
Die erwähnte gute Fee hat mich unnachahmlich unterstützt und jeden Schritt schnell und transparent in die Wege geleitet. Diese Informationen haben zu meinem Vertrauen in Ihre Arbeit erheblich beigetragen. Auch die   kurzfristige Information über die Vorverlegung der Abholung war sehr professionell. DANKE!!
Erst heute ist mir aufgefallen, wie verlässlich die Weitergabe von Inhalten funktioniert, denn Ihre Internetseite ist innerhalb kurzer Zeit aktualisiert. Das braucht sowohl Zeit und Mensch, aber eben auch zutreffende Informationen. Wow!
Die Abholung selbst ist eine aufregende Angelegenheit. Mir ist die Organisation sehr positiv in Erinnerung, denn wir Adoptanten waren erst einmal Gäste bis zur Übergabe der Tiere. Alle Helfer waren fokussiert auf den reibungslosen Ablauf für die Hunde, die nun einmal mehr Aufmerksamkeit brauchen als wir erwachsenen Menschen. Die Nervosität ist groß, die Anspannung kaum auszuhalten. Trotzdem haben Sie die Tiere im Blick und die Erledigung aller notwendigen Schritte. Beeindruckend. Ebenso wie der Mut zu einem zweiseitigen Text, der uns Adoptanten an die Hand gegeben wurde. Ein Text, der nicht alles und alle in diesem System lobt, sondern einen Einblick in ihre Frustrationen und Ohnmacht möglich macht. Das nenne ich Mut.
Mein letzter Satz: Ihre Arbeit beeindruckt mich erheblich, Ihre Erfahrung, Professionalität und der Umgang mit mir als Adoptanten (Danke Frau Hofbauer) waren sehr sehr gut.

Hallo ihr noch Unentschlossenen,
heute will ich mir einmal die Zeit nehmen, euch von Brenda und ihrem Einzug in unsere Familie zu berichten.

Wie bei so Vielen, war der Anlass, dass sie zu uns kam zunächst ein sehr trauriger. Wir mussten unseren 1. Hund mit knapp 16 Jahren einschläfern lassen. Wenn man mich voher fragte:" Willst du nach Idefix wieder einen Hund? ", habe ich gesagt:" Ich weiß es nicht. " Doch als es dann soweit war, war schnell klar, ohne Fellnase geht gar nicht. Nach einigem Suchen in nahen Tierheimen, wo leider gar nichts passendes war nur große Hunde, bin ich auf die Internetseite hunde-ohne-lobby gestoßen.

Für mich war klar, es sollte diesmal eine Hündin sein und anders aussehen als unser "Idi". Und da habe ich mich gleich in Brenda verliebt. Im Video war sie so freundlich und schmusig zu der Pflegerin. Ich dachte, die passt genau zu uns. So wurde schnell bei Frau Horn angerufen und ich habe erfahren das sie noch zu haben ist. Nach einem freundlichen Gespräch und einer Platzkontrolle war klar wir kriegen die süße Maus.
Der 31. Januar war der vorraussichtliche Termin, doch schon nach einem Tag kam der Anruf: "Könnt ihr sie auch schon am 20.12. in Empfang nehmen, es gibt noch einen freien Platz?

Da habe ich dann erst mal geschluckt, denn am 1. Weihnachtsfeiertag kommt zu uns die ganze Famlie und ich hatte Angst, das das zu viel Streß für Brenda wird. Frau Horn sagte dann aber, immer noch besser als im Tierheim in der Kälte zu sitzen. So war es also beschlossene Sache, dass Brenda Weihnachten bei uns feiert.
Den 20. Dezember werde ich nie vergessen. Eine menge Leute, von überall her, standen um die Boxen in die man die Hunde verteilt hatte. Ich habe mich in meine Kindheit versetzt gefühlt, wie um den Christbaum. Alle warteten gespannt, dass der Name des Hundes aufgerufen wird, für den man sich entschieden hatte. War man dann an der Reihe, ging ein Strahlen über das Gesicht.

Ja, so war das damals vor ca. 1 Jahr und wir haben noch keine Sekunde unseren Entschluß bereut. Brenda hat sich gut bei uns eingelebt. Nur an einem müssen wir immer noch arbeiten "das Alleine bleiben". Aber das kriegen wir auch noch in den Griff. Unsere Kleine hat schon einen runden Geburtstag miterlebt, war mit uns in den Bergen wandern, ist der Liebling der Enkelkinder und macht mit mir z. Zt. die Hundeschule. Ich würde mich jederzeit wieder für einen Assisi-Hund entscheiden. Sie geben einem so viel Liebe zurück und unser 1. Weihnachten ohne Idefix hätte sehr, sehr traurig ausgesehen wenn wir Brenda nicht gehabt hätten.
Liebe Grüße
an das ganze Team, meine Hochachtung für eure Arbeit

Guten Tag! 

Ich habe gehört, dass meine Freundinnen Ihnen auch nach ca. einem Jahr geschrieben haben wie es ihnen ergangen ist. Also mache ich das auch :).

Ein gutes Jahr ist nun rum und vorab einmal,  ich bleibe natürlich hier!

Beim Start gabs Höhen und Tiefen. Die Höhen bestanden darin, dass ich immer ganz hoch hinaus wollte, Küchentisch - Esszimmertisch - Schreibtisch.  Aber irgendwie wollte das hier niemand so wirklich. Konnte ich gar nicht verstehen, denn Bilma wäre gern mit hoch gekommen, aber um des lieben Friedens Willen hab ichs dann eingestellt. Auch bin ich nachdem ich hoch geklettert bin, einfach so wie eine Katze, wieder runter gesprungen und das sei viel zu gefährlich und viel zu hoch. Meine Leute sagen sowieso immer ich wäre unter Katzen gross geworden, weil ich mich ganz oft so benehme. Ist doch schön, zwei Hundis hatten sie ja sowieso schon ;). Anfangs habe ich regelrecht gefaucht, wenn mich jemand auf den Arm nehmen wollte und auch schon mal ein wenig drohend um mich gebissen.  Natürlich nicht richtig durchgebissen, ist doch klar, aber ich war nicht freundlich. Erst mal nicht. Gabi hat dann immer weiter mit mir geübt, und dass ich das jetzt nicht mehr mache, brauche ich wohl nicht mehr zu schreiben. Ich habe dann auch schnell begriffen, hier passiert mir nichts.  Im Gegenteil, alles ist gut. Ich verkrieche mich gerne unter der Bettdecke, haben ein eigenes  Hundehaus im Wohnzimmer, und wenn ich mit meinen beiden Hundefreundinnen spielen möchte, tippe ich ihnen mit den Pfoten auf der Nase rum und drücke ihnen irgendwo am Körper meinen Kopf ins Fell. Dann gehts los :) und wie, mit vielen Geräuschen und ganz wild. Toll hier! Bei Bilma darf ich sowie alles. Ihr darf ich stundenlang an den Ohren rumknibbeln und mit ihr schmusen. Frieda ist mehr fürs Toben und Balgen. Wir verstehen uns prima! Alle drei zusammen klappt auch prima :). Ich denke bzw. weiß, so haben es sich meine Leute auch gewünscht. Ich hab mich super eingelebt,  anders kann ich es nicht sagen. Bin jetzt sehr schmusig und anhänglich, so dass ich im Feld und im Wald ohne Leine laufen darf. Ich höre super, genauso wie Frieda auch. Bilmas Ohren sind manchmal auf Durchzug geschaltet, deshalb muss sie an der langen Leine bleiben.  Hier sind alle zuversichtlich, dass sie das auch noch irgendwann hinkriegen,  dass sie auch ohne Leine laufen kann. Wir werden es sehen, wäre ja schön. Jetzt aber wieder zu mir, bürsten, kämen und sogar scheren lasse ich über mich ergehen, als sei es das Normalste auf der Welt. Meine Tiefen bzw. Tiefe war,  dass ich unter einen Schrank gekrochen bin und nicht mehr rauskam.  Aber nachdem dann die Schubladen ausgeräumt worden sind (musste sein, weil die riesengross sind) und dann rausgeholt wurden, konnte ich da rausklettern. Hat auch nicht so lange gedauert und war mir irgendwie egal. Habs aber auch nur noch einmal versucht, dann nie mehr.

Was ich auch gerne mache, im Garten Vögel verjagen.  Ich hab auch schon welche gefangen. Aber ich glaube, das soll ich nicht, na wenns keiner sieht ;). Wenn doch, höre ich pfui und dann lass ich es auch,  fast immer ;).
Alles im allem würde ich sagen dass es OK ist hier. Wenn auch mein Start ziemlich holprig war.  Mit Schmerzen kam ich hier an,  war gerade erst in meinem neuen Heim angekommen und musste ganz schnell zum zweiten Mal (das erste war die Kastration) operiert werden. Zudem war ich nur Haut und Knochen und sah nicht wirklich fit aus, wie denn auch mit Schmerzen. Aber wir alle zusammen haben das prima gemeistert. Meine Leute meinen, dass jeder Hund sich zum Eingewöhnen solange Zeit nehmen sollte wie er halt braucht, und ein Hund der eine Vergangenheit hat braucht nunmal etwas länger. Hier hat man die Erfahrung gemacht, dass ein Jahr eine gute Zeit ist. Alle müssen sich an die neuen Gegebenheiten gewöhnen und etwas umstellen, vor allem wenn man nicht als Einzelhund in die Familie kommt. Aber es lohnt sich. Ich bin glücklich! Was will ich mehr?! Nichts!
Ein herzliches Dankeschön an Sie,  für Ihre Arbeit die sie leisten, sowie auch ein Dank an alle anderen Beteiligten.  Ohne Ihre Arbeit könnten wir, Lotti, Frieda und Bilma (und noch sehr viele andere Hundis) jetzt nicht so glücklich sein in unserem Zuhause. Das kann man gar nicht oft genug sagen/schreiben.


Liebe Grüße von uns allen Vierbeinern und den Dosenöffnern.

Hallo und guten Tag, sehr geehrte Frau Hofbauer.

Neulich haben wir uns einen neuen Staubsauger gekauft- endlich wieder Hundehaare auf´m Teppich! Nach einem Jahr - und es waren exakt 365 Tage, nachdem wir uns von unserem 18 3/4 Jahre alten Benni trennen mußten, als Marvin in Vilseck in unser Auto sprang - macht Hausarbeit endlich wieder Spaß! Apropos Tage: Jetzt sind 100 vergangen, und das ist ja in Politik, Sport, Wirtschaft und so die Zeit, nach der das erste Fazit gezogen wird.


Also: Marvins Zwischenzeugnis!!!

1. Verhalten gegenüber Menschen ( jedes Alter, Bekannte oder Freunde, in- oder outdoor): 1
2. Verhalten gegenüber Artgenossen ( jedes Alter, jedes Geschlecht, jede Größe, nur outdoor) : 1 +
3. Freßverhalten ( der Napf sieht aus wie geleckt, weil: geleckt!) 1 ++
4. Einhalten von Ruhezeiten (nachts im Rudel und auch tagsüber mal alleine) 2+
... So könnt´ ich ständig weitermachen, schlechter als 2+ wird´s nicht.

Der ist einfach ein toller Hund.
- ´s geht schon lange ohne Leine
- er schwimmt wie einst Mark Spitz
- läuft akkurat neben dem Rad
- wartet ohne Laut vor oder in jeder Lokalität
- Stubenrein?, keine Pfütze, kein Berg hinter der Wohnungstür seit 2 Monaten.

Wir sind mehr als glücklich und zufrieden mit / über unsere Wahl. Und hoffen, er behauptet das Gleiche von uns.

Vielen Dank für alles.

Hallo liebe Assisis, 
heute ist es an der Zeit, das wir uns mal melden. Es ist jetzt fast 3 Jahre her, als die kleine Gloria (jetzt 7 Jahre) bei uns eingezogen ist. Wir haben nicht einen einzigen Tag bereut. Auch unseren Sammy (jetzt 5 Jahre) möchten wir
nicht mehr missen. Der Spaßfaktor mit den beiden ist sehr hoch, und es ist schön zu sehen wie toll diese Hunde sich entwickelt haben. Sie haben trotz ihrer schlechten Erfahrung mit Menschen ihren Lebensmut nicht verloren.
Toben steht ganz oben auf der Liste, Programmpunkt Nr. 2 ist Kampfkuscheln.

Der regelmäßige Frisörbesuch ist auch kein Problem...........im Gegenteil, danach fühlen sich beide pudelwohl.
Es geht ihnen prima und wir sind glücklich mit unseren Mäusen. Wir würden uns jederzeit wieder für eine arme Seele  aus dem Ausland entscheiden.


Liebe Assisis ...........macht weiter so..........

Hallo liebe Leute,
 
ich heiße Mia und wurde 2010 im Oktober von meiner Familie adoptiert. Mein Frauchen sah mich in der Rubrik "die Vergessenen" und verliebte sich sofort in mich. Obwohl ich eine stattliche Größe habe und mittlerweile geschätzte 10 Jahre bin, gehe ich noch zweimal täglich ca. 1,5 Stunden spazieren. Ich genieße es ohne Leine durch die Wiesen zu laufen und überall zu schnüffeln. Bis auf ein paar Ausnahmen bin ich mit allen Hunden verträglich - ohne Leine klappt das sowieso viel besser ;-)
 
Anfangs hatte ich vor allem und jedem Angst, ich habe in den ersten Tagen im neuen Zuhause versucht mich unsichtbar zu machen... was natürlich schwierig ist wenn man ein so großes Mädchen ist wie ich! Mittlerweile ist alles anders. Ich passe auf und melde lautstark wenn jemand kommt - von Angst keine Spur mehr. Alle jungen Hunde die neu im Dorf sind, nehme ich unter meine Fittiche und erkläre ihnen wie sie sich zu benehmen haben, daher der Spitzname " Fräulein Rottenmeier" ... Jeder Spaziergänger wird von mir persönlich begrüßt (natürlich nur wenn er das auch möchte) und darf mich streicheln. Ich schmeiße mich dann auf den Rücken und lasse mir den Bauch kraulen. Das könnte ich stundenlang mit wachsender Begeisterung.


Drei mal die Woche begleite ich Frauchen zur Arbeit. Sie bringt die Blumenbeete in Ordnung und ich liege im Schatten und schau ob sie das auch richtig macht. Die Leute aus dem Büro haben extra Leckerchen für mich gekauft und wenn Feierabend ist, geh ich mir bei jedem etwas abholen. Finde ich super!!! 
Zu den Pferden darf ich auch mit, aber die sind doch etwas größer als ich, also halte ich genügend Abstand. Wenn Frauchen ausmistet, streife ich über die Wiese oder suche mir ein nettes Plätzchen wo ich alles überblicken kann.
 
Natürlich fehle ich bei keiner Familienfeier, denn ich bin eine sehr wohlerzogene Dame. Ich war sogar schon als Kuschelhund im Altersheim...
Seit zwei Jahren lebt auch ein Kater bei uns, er kam mit 8 Wochen zu uns und ich habe ihn sofort adoptiert. Jetzt sagen alle das wäre kein Kater sondern ein "Köter" ;-) ... aber egal, Hauptsache wir kommen miteinander klar!
 
Tja was könnte ich euch sonst noch erzählen?
Ich liebe es im Auto mitzufahren, dann kann ich meistens neue Orte erkunden - klasse!
 
Das war es erstmal, wenn mir noch was einfällt schreibe ich euch wieder.
 
Tschüß und ein fröhliches Wuff wuff von Mia bei Familie Schöngen in Düren (NRW)

Vor 4 1/2 Jahren nahmen wir Cassie bei uns auf.Eine sehr ängstliche, kleine Pinschermischlingshündin, die ich 8 Wochen nur aus der Hand fütterte, damit man sie langsam anfassen konnte. An Spazierengehen war nicht zu denken, nachts hörte man sie durchs Haus laufen, Angst vor allem Unbekannten. Doch im Laufe der Zeit wurde sie immer zutraulicher und mutiger. Sie ist sehr anhänglich geworden, genießt jede Streicheleinheit. Sie hat jedoch Grundängste, die sie nicht ablegen wird, aber damit kann man gut leben. Seit August letzten Jahres, ist nun Blanco, ehemals Spirit, bei uns eingezogen. Er ist das ganze Gegenteil von Cassie. Er ist freundlich und aufgeschlossen zu jedem, hat keine Angst und ich kann nur bestätigen, was über die Bodeguero Andalus,geschrieben wird. Er ist sehr ausgeglichen, ruhig,liebt Kinder und toben. Er hat auch Cassie dazu bekommen, mit ihm zuspielen oder sich sogar von Fremden streicheln zu lassen oder Leckerchen anzunehmen. Es ist nicht die große Liebe, aber sie kommen gut miteinander aus, vor allem beim Katzenjagen, wird zusammengehalten. Sie begleiten mich jeden Tag in mein Geschäft, einen
Kinderladen und benehmen sich vorbildlich. Manche Kunden sind total überrascht, wenn sie hinter der Theke auftauchen,da sie sehr unaufdringlich sind und die meiste Zeit, in ihren Körbchen verbringen. Wir gehen  eine große Runde zum Laden,30-45 min, dann sind sie ausgepowert. Bei manchen Kunden habe ich allerdings das Gefühl, sie kommen nur wegen der Hunde und werden vermisst, wenn sie mal nicht dabei sind.Mit den Beiden haben wir viel Freude und haben es nicht bereut.